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Heilung von Krebs und von meiner Blasenschwäche und wie es dazu kam.
Elsbeth Guziur

Ich hatte 1 Knoten zwischen Wange und Nase, genau in der Falte und dies lag in der linken Gesichtshälfte. Wann sich der Knoten gebildet hatte, weiss ich nicht mehr. Ich hatte dort nie Schmerzen. Ende 2006 fing der Knoten auf einmal an mir Schmerzen zu bereiten. Ich ging zum Hautarzt. Resultat: Ein bösartiger Tumor (Basaliom) den ich am 1. Feb. 2007 operativ entfernt bekam. Der Befund am 8.2.07 ergab, dass nicht alles aus dem Gewebe entfernt war. Das Gewebe  zur Tiefe hin und die Schnittränder waren noch voll von kleinsten Tumorteilchen. Da meine Hautärztin diese tiefliegenden Tumorteilchen nicht selbst entfernen konnte, überwies sie mich in die Spezial-Haut-Klinik. Der Schock sass tief. Von diesem Moment an standen meine Tochter Beate und ich, in ständigem telefonischem Kontakt miteinander. Beate lebt in der Schweiz.

Sie wies immer wieder darauf hin, dass die Bibel sagt, dass Jesus Christus derselbe ist - gestern, heute und in alle Ewigkeit. Er ist der Erlöser und Heiler für alle, die Ihm glauben und sein Angebot annehmen. Während eines Telefongespräches befahl sie im Namen Jesus Christus dem Tumor zu sterben. Aufgrund der Zuversicht, dass ich geheilt würde, habe ich daraufhin sämtliche Papiere die zur Einweisung in die Klinik nötig waren, zerrissen. Mein Entschluss stand fest, ich gehe nicht in die Klinik.

Diesen Entschluss teilte ich einigen Freunden mit. Diese jedoch hatten Mühe meine Gründe zu verstehen. Ich aber wollte an meiner Zuversicht festhalten und diese nicht preisgeben. Aber ich war hin und her gerissen. Wem soll ich nun glauben? Was tun?

Daraufhin wurde ich Tage und Nächte von Zweifeln geplagt und gepeinigt und fürchtete, den Verstand zu verlieren. Ich fragte mich: „Will ich leben, oder ist es besser zu sterben?“ Das war mein schlimmstes Erlebnis. Ich litt Höllenqualen. Ich flehte zu meinem Gott er möge mich von meinen Ängsten und Zweifeln befreien und mir Frieden in mein Herz geben. Ich telefonierte sehr oft mit meiner Tochter und mit meinem Schwiegersohn. Zuletzt fragten sie mich: „Wem willst du nun glauben? Du musst dich entscheiden! Vertraust Du Gottes Zusagen und zweifelst nicht, so wird dir Heilung widerfahren“.

Ich wusste, dass meine Kinder die Wahrheit sagten. Meine Zweifel waren wohl der ausschlaggebende Grund, dass meine Tochter und ihr Mann sich entschieden, mich zu besuchen. Bevor meine Kinder wieder in die Schweiz zurück fuhren, sprachen sie die Heilung Gottes über mir aus. Ausserdem sagten sie mir, ich soll nicht darauf achten, was der Krankenbericht oder die Menschen sagen, sondern weiterhin auf Jesus Christus zu schauen und die Worte in der Bibel über Heilung laut aussprechen, glauben und nicht zweifeln.

Die Heilung der Blasenschwäche

Ich hatte schon sehr lange Zeit ein sehr grosses Problem mit Inkontinenz, wovon aber niemand etwas wusste. Die Ärzte konnten nichts dagegen tun. Die einzige Empfehlung war, die Muskulatur mittels Beckenbodengymnastik zu aktivieren. Auf das Wort der Heilung hin, durch meine Tochter, habe ich am selben Abend die vom Arzt verordnete Beckenbodengymnastik eingestellt. Erst einige Tage später bemerkte ich, dass die Inkontinenz ganz einfach verschwunden war. So wurde ich in kürzester Zeit geheilt und alles war wieder im normalen Bereich.

Als ich meiner Tochter berichtete war sie begeistert: „Das ist doch so wunderbar, sei dir nun auch gewiss, dass der Krebs weg ist“.

Ab Samstag 17.3.07 fühlte ich mich vom Tumor geheilt. Einen Tag später war ich mir gewiss, dass Gott mich geheilt hat und dass Er will, dass wir geheilt werden. Mir ging es zusehends besser. Ich glaubte meinem Gott, die Zweifel schwanden und ich fing wieder an meine Glaubenslieder zu singen, war fröhlich, dankte meinem Vater. Ich hatte mich für ihn entschieden. Mein Leitspruch war die ganze Zeit: „Durch Jesu Wunden und Striemen bin ich geheilt. „ 1. Petr. 2.24 später nahm ich hinzu „und durch Sein Blut.“

So sollte sich das Wort des Propheten Jesaja erfüllen der da sagt: „Jedoch unsere Krankheiten waren es, die Er getragen hat und unsere Schmerzen hatte Er sich aufgeladen. Jes. 53.4. „Er hat unsere Gebrechen hinweggenommen und unsere Krankheit getragen.“ (Matth. 8.17) Jesus ist nicht nur für die Sünden der Welt gestorben, Er hat auch die Krankheit mit ans Holz genommen. „Nach eurem Glauben geschehe euch“ sagt Jesus. (in Matth.9.29)

Der Tumor war verschwunden
„Als Bestätigung für jedermann aber vor allem als Ehrbezeugung gegenüber meinem gnadenreichen Gott, lasse ich mich nochmals aufschneiden. Ihm danke ich für meine wunderbare, göttliche Wiederherstellung. Meinen  Freunden soll das Ergebnis der Untersuchung Mut machen, darauf zu vertrauen, dass Gott auch heute noch heilt.“ Mit sehr viel Zuversicht wartete ich den Termin ab.

Am 7.5.07 wurde ich operiert. Es wurde viel Gewebe entnommen. Der Schnitt ging ziemlich in die Tiefe, sodass die Wunde mit Dehnungsplastik aufgefüllt werden musste. Am 10.5.07 erfuhr ich, dass es kein  tumorbefallenes Randgewebe mehr gab. Es war alles sauber. Ich ging bereits geheilt in die Klinik. Halleluja!
Statt den vorgesehenen 8-10 Tagen Klinikaufenthalt war ich, zum Erstaunen aller, schon am 4. Tag wieder daheim.

Die Heilung, die ich empfangen habe, war ein Geschenk meines Vaters im Himmel. Ihm danke ich von Herzen im Namen meines Herrn Jesus Christus.

1. Befund des Dermatologen: Krebszellen

Bericht der Hautklinik: Krebszellenfreies Gewebe vorgefunden

Auch die Hautärztin bestätigte, dass in den herausgenommenen Schnitträndern schon keine Krebszellen mehr vorgefunden wurden.

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